| Die
Apolloniaglocke |
2004 |
| Bayerischer
Schwank |
Elfried
Smija |
Die
Gemeinden Heindlberg, Pfarrei St. Magdalena, und Amming, Pfarrei
St. Apollonia, sind traditionell seit urdenklichen Zeiten miteinander
nicht gerade befreundet. Eine Haindlberger Bürgerin, die Frau
Gräfin, vermachte ihrer Pfarrei die allgemein ersehnte vierte
große Glocke. Laut Testament soll diese allerdings der Hl.
Apollonia geweiht sein. Apollonia ist aber ausgerchnet die Patronin
des "gegnerischen" Amming.
Der
Festausschuß soll sich mit dem Fest der Glockenweihe befassen,
aber die meisten lehnen den Namen der "Apolloniaglocke"
ab. Es menschelt überall. Eines Nachts wird der Namen von der
Glocke herausgeschliffen, noch bevor diese geweiht werden konnte.
Es entsteht noch mehr Zwist, bis es dem Pfarrer endlich gelingt,
die ganze Sache wieder einigermaßen einzurenken.
Emmeram
Niederberger |
Pfarrer
von St. Magdalena |
Hipf
Hermann jun. |
Agnes
Lampl |
Haushälterin |
Tiefenthaler
Regina |
Heinrich
Rosner |
Organist |
Borkenhagen
Dieter |
Girgl
Gschwendtner |
Mesner |
Birnbacher
Engelbert |
Hildegard
Brandl |
Witwe |
Kloiber
Monika |
Apollonia
Brandl |
Schwägerin
von Hildegard |
Hinterreiter
Traudi |
Andreas
Reitmoser |
Gemeinderat |
Meyer
Gustav |
Resi
Reitmoser |
Frau
von Andreas |
Fellner
Maria |
Souffleuse |
Burgi
Meisl |
Ton
/ Licht |
Hans
Wiser |
Musik
/ Liedertexte |
Hipf
Hermann jun. |
Kulisse |
Hipf
Hermann jun. |
Regie |
Hipf
Hermann jun. |
|